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Battlefield 4

Release:
29.11.2013
Genre:
Publisher:

PS4 TEST: Battlefield 4 – Zurück auf den Schlachtfeldern

10.12.2013

Battlefield 4 Banner

Die Fans der Serie und zugegeben auch wir, haben sehr lange auf Battlefield 4 für PS4 ewartet. Jetzt ist es jedoch endlich so weit. Mit Battlefield 4 für die PS4 können die Spieler jetzt auch auf Konsolen ein Niveau genießen das aktuellen PC´s sehr nahe kommt. Zwar werden nicht so extrem hohe Auflösungen erzielt, trotzdem soll die PC Grafikreferenz jetzt auch auf der Konsole die Augen verwöhnen. Da Battlefield 4 auf die neue Frostbite 3 Engine setzt, bedarf es allerdings auf dem PC neuester Hardware um mit den neuen Konsolen mithalten zu können. Mit diesem Hintergrund haben wir das Spiel unter die Lupe genommen.

Ihr spielt Daniel Recker, seines Zeichens Sergant in der Eliteeinheit „Tombstone Squad“. Ihr befindet euch mit eurem Trupp in Aserbeidschan. Genauer: In der Hauptstadt Baku. Eure Mission ist es, einen General zu evakuieren. In dem Land tobt gerade ein Bürgerkrieg, der das Land zu zerreißen droht. Gerade habt ihr den General gefunden und wollt das Hotel verlassen, landet ihr mitten in einem der heftigsten Kriege, die ihr jemals gesehen habt. Ihr versucht zu flüchten und trefft auf eine ganze Gruppe von Flüchtlingen, als es plötzlich zu einem EMP Schlag kommt. Alles wird komplett unübersichtlich, Kommunikationgeräte sind ausgefallen und ihr habt einen netten kleinen Anhang von mehreren hundert Flüchtlingen an den Hacken. Zurück auf eurem Schiff, der USS Valkyrie, bekommt ihr natürlich zunächst ordentlich Ärger, da ihr so viele Menschen mit gebracht habt. Ihr seid gerade dabei Bericht zu erstatten, als es zu einem weiteren EMP Schlag kommt. Kurz darauf wird euer Flottenverbund angegriffen und der Krieg direkt zu euch getragen. Plötzlich mischen China, Russland und die USA in einem Krieg mit, der ein bisschen unübersichtlich ist und keinen klaren Verlauf zulässt. Chaos ist vorprogrammiert, und eure Aufgabe klar: Chaos bereinigen, Krieg beenden! Selbst für eine Spezialeinheit ein nahezu unlösbares Problem.

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up Das hat uns gefallen:

Zugängliche Steuerung

Spielerisch hat sich in Battlefield 4 nicht viel getan. Jedenfalls bei der Steuerung. Hier findet man die klassischen Steuerungselemente aus allen Shootern wieder. Selbstverständlich ermöglicht das selbst unerfahrenen Battlefield-Spielern einen schnellen Einstieg ins Spiel. Ein ausgeklügeltes Deckungssystem und die umfangreichen Möglichkeiten sowohl euer Squad zu kommandieren, als auch die Vorteile verschiedener Waffensysteme, sowie der Multiplayer werden mit guten Tutorials erklärt. Im Multiplayer-Modus gibt es sogar eine Trainingszone, in der Spieler weiterhin üben können und dort die wichtigsten Funktionen des Spiels noch einmal erklärt bekommen. Damit ist für einen einfach Zugang zum Spiel gesorgt und neue Spieler werden nicht gleich abgeschreckt.

Flottes Gameplay

Battlefield 4 ist ein relativ schnelles Spiel. Hier beziehen wir uns im Schwerpunkt auf die Singleplayer Kampagne. Diese ist durchweg rasant und Dank vieler Wendungen und großartiger Schauplatzwechsel immer für eine Überraschung gut. Langweilig wird es hier so schnell nicht. Auch wenn Battlefield 4 mit großartigen Kulissen und absolut sehenswerten Bildern vor allem in den ruhigen Momenten punkten kann, gibt es leider zu wenig Verschnaufpausen. Battlefield 4 führt uns durch sein zügiges, sehr realistisches Kriegsszenario. Dank einer sehr guten Gegner K.I. kann man die alten, einfachen Schwachpunkte vieler Spiele nicht mehr ausnutzen und muss immer auf der Hut sein. Befinden wir uns zum Beispiel auf einem Häuserdach, außerhalb des Sichtfeldes eines feindlichen Panzers, irrt dieser nicht unkontrolliert herum oder fährt gegen die Hauswand um uns in Gebäude zu verfolgen und und sich dabei aufzuhängen, sondern der Panzer schießt einfach das Haus unter uns zusammen. Frisch, fromm, fröhlich. Frei nach dem Motto: „Wenn der Prophet nicht zum Bergt kommt, kommt der Berg eben zum Propheten!“. Genauso wie es im realen Leben auch passieren würde.

Auch auf dem Wasser können wir uns nicht einfach irgendwo hinter einer Welle oder einem Schiff verstecken. An Land rücken uns die Feinde ebenfalls recht schnell auf die Pelle. Wir haben zwar die Möglichkeit mit vielen Waffen und vielen verschiedenen Gegenständen wie Minen, Granaten und dergleichen unsere Feinde aufzuhalten, aber stoppen kann das niemanden. Hektisch wird es allerdings nur in ganz wenigen Situationen, das Spiel lässt sich gut kontrollieren und sorgt für einen durchweg hohen Pulsschlag mit wenigen Beruhigungssituationen.

Zahlreiche Fahrzeuge

Nicht nur im Multiplayer-Modus haben wir die Möglichkeit eine Menge Fahrzeuge zu nutzen, die uns das Spiel erleichtern können, sondern auch im Singleplayer treffen wir auf eine gewaltige Vielzahl an verschiedenen Vehikeln. Das sorgt für eine sehr große Menge an Abwechslung und hoher Motivation. So fahren wir an einigen Stellen mit dem Humwee. Im nächsten Moment finden wir uns auf selbigem am MG wieder. Wir fliegen Hubschrauber, fahren Panzer und dürfen uns heiße Rennen in umkämpften Gebieten liefern, wenn wir gerade versuchen unsere Feinde aufzuhalten oder eben einfach mal gejagt werden. Hier finden sich natürlich auch in der Kampagne immer wieder neue Situationen, welche die verschiedensten Fähigkeiten von euch fordern. So wird es absolut nie langweilig.

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Stabile Framerate

In der Playstation 3-Version von Battlefield 4 gab es teilweise einige Probleme was die Framerate angeht und Bildwiederholungs-Frequenz ist. Bricht diese ein gibt es Ruckler und unschöne Bilder. Dieses große Problem ist auf der Playstation 4 behoben worden. Wir finden durchgehend 60 Bilder pro Sekunde vor. Eine flüssige Grafik sollte vor allem auf aktuellen Konsolen keine Frage sein, allerdings ist eine so perfekte Grafik und solch geniale Kulissen, Wasser und Lichteffekte, wie wir sie bei Battlefield 4 vorfinden, immer ein Problem. Normalerweise wäre das auch keine Grundlage für eine Bewertung und schon lange keine positive Eigenschaft, sondern eine Selbstverständlichkeit. Allerdings ist es in der PS4 Umsetzung gelungen, trotz geringerer Hardwarekapazität als bei aktuellen High-End PC´s, eine stabile Framerate zu garantieren bei fast gleicher Grafik-Qualität. Es ist durchaus erwähnenswert, wenn sich eine einzelne Version deutlich von anderen Umsetzungen abheben kann.

Hervorragende Kulissen

Besonders die Grafik ist in Battlefield 4 absolut gigantisch. Eigentlich dachten wir mit Call of Duty Ghosts schon Großartiges gesehen zu haben, aber Battlefield 4 kann uns erneut überraschen. Sämtliche physikalischen Effekte wie zum Beispiel das Wasser sind extrem realistisch. Auch Explosionen und Zusammenbrüche von Gebäuden machen einen verdammt guten Eindruck. Optisch sind auch die Kleinigkeiten in Battlefield 4 ganz groß. Nicht nur die vielfältigen Lichteffekte, Spiegelungen und Umwelteffekte sind sehenswert, sondern vor allem auch die umfangreichen und extrem detaillierten Kulissen. Die verschiedensten Schauplätze machen allesamt einen perfekten Eindruck. Egal ob es sich um die Wellenbewegung auf dem Wasser oder ob es sich um zusammenstürzende Gebäude handelt. Wir genießen es uns auf der USS Valkyrie einmal kurz auszuruhen, den Blick aufs offene Meer schweifen zu lassen, der Sonne hinterher zu schauen und einfach einmal das Träumen anzufangen. Schade, dass wir in diesem Spiel nicht allzuviel Zeit haben das ganze zu genießen, denn allzu oft werden wir jäh aus unseren Tagträumen gerissen, wenn uns die Kugeln um den Kopf fliegen.

Guter Sound

Optisch ist Battlefield schon ein Hit, aber akustisch kann es noch einmal ein weiteres Puzzleteil ausspielen, das uns sehr gut gefallen hat. Es geht hier vor allem um realistische Waffensounds, Motorengeräusche und die gesamte Umgebung. Alles hört sich realistisch und detailliert an. Aber auch die Hintergrundmusik, die kaum auffällt, kann uns in jeder Hinsicht begeistern. Akustisch ist Battlefield 4 eine absolute Granate und begeistert uns vor allem nach der ersten Spielstunde immer mehr. So lässt uns die Optik und der bahnbrechende Sound des Spieles, mit immenser Detailtiefe, die leichten Schwächen der K.I. und die sich immer wieder wiederholenden Kampfszenarien vollends vergessen.

Genialer Multiplayer

Der Multiplayer ist auch bei Battlefield 4 ein absolut gut geworden. Gerade hier fühlen wir uns mehr als heimisch. Mittlerweile ist es gelungen nach Battlefield Bad Company 2 endlich wieder die großen Schlachten ins Spiel zurückzuholen. 64 Spieler können sich jetzt gleichzeitig auf einer einzigen Karte tummeln und sich in insgesamt 7 verschiedenen Spielmodi, die sich komplett voneinander unterschieden, an den Kragen gehen. Neben den klassischen Modi wie Team Deathmatch, der sich vor allem genial auf Maps wie der neuen „Operation Spind“ spielen lässt, begeistert vor allem das Levolution System bei dem sich die Karten dynamisch verändern und so neue Spielebenen erschaffen werden. Aber auch der Vernichtungsmodus, einer der 7 Multiplayermodi, bei dem die Spieler in Teams Bomben an verschiedenen Orten anbringen müssen um zum Beispiel ein Hochhaus einstürzen zu lassen, kann sich sehen lassen. Der Obliteration Modus ist die klassische Hetzjagd im Spiel, bei es durchaus möglich ist, die komplette Runde alleine für sein Team zu gewinnen. Der Herrschaftsmodus ist hingegen die komplexe Materialschlacht mit bis zu 64 Teilnehmern. Hier braucht man sich auch nicht zu wundern, wenn einem direkt im ersten Moment des Spielstarts sofort ein Hubschrauber vor die Füße fällt.

Die absoluten Highlights sind und bleiben aber die dynamische Umgebung, die sich zerstören lässt. Das Levolution System, das unser Spielerlebnis jederzeit verändern kann, weil es für einstürzende Hochhäuser sorgt oder Schiffe, die auf Grund laufen, sowie natürlich die große Menge an Fahrzeugen und verschiedenen Karten, die eigens für Battlefield 4 sehr ausgewogen erstellt worden sind. Neuerungen und kleine Details, wie benutzbare Aufzüge oder Gefängnistürchen, die ihr hinter euch schließen könnt wenn ihr verfolgt werdet, sind nur wenige der genialen Neuerungen. Hier findet sich natürlich auch das perfekte Leveldesign der detaillierten Karten wieder, das noch einmal mit einem ausgewogenen Gameplay, auch im Multiplayer, aufwarten kann.

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down Das hat uns nicht gefallen:

Schwache Singleplayerkampagne mit teilweise engen Missionszielen

Leider offenbart sich die Kampagne nach einer Weile nicht nur als optisches und akustisches Highlight, sondern leider auch als offenkundiger Fehler. Dieser „Fehler“ ist nicht nur im Leveldesign zu suchen, das zwar weitläufige Areale bietet, allerdings fast immer nach den gleichen Prinzipien abläuft: Ihr erreicht mit eurem Squad ein neues Gebiet, müsst dieses komplett Gegnern und Fahrzeugen befreien und dann gehts weiter zum nächsten Gebiet. Das ist zwar relativ typisch, wird allerdings in Battlefield 4 ein wenig überzogen. Immer wieder müssen wir die Gebiete komplett räumen, bevor es weitergehen kann. Ein Vorbeischleichen oder gar entkommen vor der Gegnerschaar ist leider so gut wie niemals möglich. Also sehr linear der Singleplayer.

Ebenfalls sind die Charaktere im Singleplayer oft unglaubwürdig und nur allzu hohl. So spiegelt sich dieses „Hohlkopfverhalten“ auch in der K.I. wieder. Immer wieder muss ich meine Teamkollegen darauf hinweisen: „Guck mal, der hat ne Waffe, du stehst daneben! Wie wärs wenn du den mal abknallst!?“. Einen kleinen Ausgleich schafft aber die K.I. des Gegners. Wir können uns unproblematisch um unsere Gegner herumschleichen und sie von hinten angreifen. Schaffen wir das ohne zu sterben sind unsere Feinde eigentlich vollends hilflos. Die K.I. scheint nicht auf einen Flankenangriff ausgelegt zu sein und so laufen uns massenweise Feinde direkt ins Feuer und bringen sich selber um, in dem sie die Deckung in den umöglichsten Situationen verlassen oder zu wechseln versuchen.

Kinderkrankheiten im Multiplayer

Anfängliche Probleme mit der Serversuche im Multiplayer sind mittlerweile behoben worden. Leider haben wir gerade zum Beginn einer Multiplayerrunde immer wieder mit Schwierigkeiten zu kämpfen gehbt. So laden teilweise Texturen so langsam, dass wir immer wieder mit geringer Detailtiefe starten und erstmal durch Matsch rennen, bevor das Gras auf dem Boden wächst, sozusagen. Ebenfalls sehr störend und vor allem auch extrem nervig sind Soundprobleme, die ebenfalls zu Beginn einer Multiplayerrunde immer wieder auftauchen. Da starten wir in ein Spiel, lauschen unseren Schritten und werden von einem Panzer überrollt dessen Motorengeräusche wir erst hören, wenn er bereits über zwei weitere Teamkameraden gerollt ist. Genauso die direkt hinter uns einschlagenden Raketen des Hubschraubers, der nach uns ballert, sind nicht zu hören, geschweigedenn seine 40mm Gatling, mit der er hinter uns eine Schneise in den Boden fräst. Glücklicherweise halten diese negativen Effekte nicht lange an. Das Spiel lädt schnell nach und auch der Sound und sämtliche Texturen sind zwar unterschiedlich schnell, aber doch zeitnah verfügbar.

Kein Full-HD

Optik, um jeden Preis! Das flüssige Bild mit 60 Bildern pro Sekunde, die optischen Highlights und die vielen Lichteffekte sind enorm aufwändig. Ansonsten hätte Battlefield 4 es nicht zur aktuellen Grafikreferenz für High-End Gamer PC´s geschafft. Auf der Playstation 4 gibt es die ganzen Probleme mit einbrechenden Bildern, Rucklern und dergleichen nicht. Dafür muss man hier allerdings auf ein bisschen Auflösung verzichten. Battlefield 4 läuft auf der Playstation 4 lediglich mit einer Auflösung von 1600 x 900 Bildpunkten, also kein Full-HD. Dieser Punkt verwundert uns schon ein bisschen, hatten wir doch vor gut einem Jahr noch damit gerechnet Ultra-HD Bilder zu sehen. Als uns dieser Zahn gezogen worden ist war klar: Full-HD um jeden Preis. Aber die Effekte, Texturen und die gesamte Spielmechanik sorgen auf der Playstation 4 für Abstriche. Auf der Xbox One sieht es nicht anders aus. Zugegeben Battlefield 4 sieht trotzdem einfach nur genial aus und kann absolut begeistern. Im direkten Vergleich mit der PS3 Version haben wir schon sehr viel mehr Details, wesentlich schönere Effekte und alles kann sich absolut sehen lassen, aber diesen kleinen Abstrich müssen wir wohl hinnehmen.

Fazit & Bewertung zu Battlefield 4

Battlefield 4 kann seine Stärken im Singleplayer leider nur augenscheinlich erreichen. Dank einer guten Story, aber unglaubwürdigen Charakteren, schlechtem Missionsdesign und sich wiederholenden Vorgängen, sowie einer wirklich enttäuschenden K.I. kann der Singleplayermodus leider nicht vollends überzeugen. Die Optik alleine ist zusammen mit dem Sound einfach nur bombastisch, egal ob wir von Single- oder Multiplayerkampagne reden. Der absolute Hit von Battlefield 4 ist jedoch der Multiplayer. Hier haben wir ein geniales Leveldesign, dynamische, zerstörbare Karten, eine bessere Optik und Effekte als bei der Konkurenz. Battlefield 4 kann aber auch durch die Verlagerung der Kampfschauplätze auf Fahrzeuge begeistern. Hier bietet sich uns ein dynamischer Kampf der besser gar nicht sein könnte. Ein traumhafter Multiplayer, bei dem es einfach immer mehr Spaß macht zu kommunizieren. Wir warten im Erdgeschoss der U-Bahn. Unser Kollege gibt uns Bescheid, dass direkt darüber auf der Straße ein kleiner Gegnertrupp rumschleicht, um uns zu flankieren. Wir zünden das C4 an den Pfeilern und alles bricht ein. Gegnertrupp aufgehalten! Absolut genial. Dennoch dürfen wir die kleinen technischen Schwächen, bei all der Schwärmerei, nicht außer Acht lassen. Der Multiplayer hat kleine technische Schwächen, der Singleplayer große Storydefizite. So gibt es positives und negatives auf beiden Seiten zu berichten, dennoch hegt keiner einen Zweifel daran, dass Battlefield 4 ein ganz großer Titel ist und mindestens genauso viele Fans und aktive Spieler finden wird wie sein Vorgänger.

Bewertungen
Einzelspieler:
7,5
Gameplay:
8,5
Grafik:
9,5
Sound:
9,5
Multiplayer:
9,5
Gesamtwertung: 9,0
+
- zugängliche Steuerung
- flottes Gameplay
- zahlreiche Fahrzeuge
- stabile Framerate
- hervorragende Kulissen
-guter Sound
- genialer Multiplayer

-
- schwacher Singleplayer
- Kinderkrankheiten im Multiplayer
- teilweise enge Missionsziele
Battlefield 4
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Entwickler:
Release:
29.11.2013
Genre:
USK-Einstufung:
USK-Einstufung

| Chris

Ein Kommentar

  1. Bockwoscht

    15. Dezember 2013 um 00:44

    Den Unterschied von 900p zu 1080p bemerkt man ohnehin nicht so stark, aber eigentlich schon traurig, dass das die „nächste Generation“ sein soll.

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